Willkommen beim Verein der Deutschen Gesellschaft für Seniorenberatung

Sie suchen Unterstützung und Beratung, wie Sie auch mit zunehmendem Alter selbständig in Ihrer vertrauten Umgebung leben können? Sie möchten Informationen darüber, wie Sie als Angehörige, als Angehöriger Ihren Eltern zur Seite stehen können, ohne ihre Eigenständigkeit in Frage zu stellen?

Wir, die Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung, sind darauf spezialisiert, Menschen dabei zu unterstützen, auch im Alter ein komfortables und vor allen Dingen sicheres Leben zu führen. Wir informieren ältere Menschen und ihre Angehörigen kostenlos und unabhängig, wie sie ihr Leben selbständig im eigenen Zuhause gestalten können, auch wenn sie Hilfe benötigen.

Unsere Beratung beginnt, bevor der Ernstfall eintritt. Dieser Ansatz – die präventive Beratung - unterscheidet die DGS von anderen Anbietern. Und unsere Beratung ist für Sie immer kostenlos und unverbindlich.

Durch frühzeitige Seniorenberatung Menschen im Alter unterstützen

Wie die präventive Seniorenberatung des DGS e.V. konkret aussieht, möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten erläutern. Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, wie der Alltag im Alter abwechslungsreich und selbstbestimmt gestaltet werden kann und wie unsere Seniorenberatung angenommen wird. Erfahren Sie auch, wie Bürgerinnen und Bürger die DGS Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung durch eine Fördermitgliedschaft unterstützen oder sich als ehrenamtliche Helfer beteiligen. Neben aktuellen Pressemitteilungen informieren wir Sie hier über die neuesten Aktivitäten und unsere Publikationen, wie den regelmäßig erscheinenden DGS Ratgeber „Im Alter daheim“.

Erfolgreicher Start des DGS Infomobils

DGS Infomobil

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Interesse an Aufklärung über Wohnen im Alter ist groß!

Das Infomobil der DGS Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung tourt seit2016 turnusmäßig durch ausgewählte Wohnquartiere der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt.

Das Ziel, Senioren ein Beratungsangebot für das selbstständige Wohnen im Alter anzubieten, wurde mehr als erfüllt. Viele ältere Mieter kamen bereits mit konkreten Fragen auf die Seniorenberater zu. Aber auch Passanten zeigten sich interessiert an dem neuen, präventiven Informationsangebot.

Die Pflegestufen werden zu Pflegegraden

Das ändert sich zum 1. Januar 2017

Im Rahmen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) werden zur Feststellung des Pflegegrads körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst. Damit sollen auch demenzkranken Menschen die benötigten Pflegeleistungen zugesichert werden. Zudem wird der Grad der Selbständigkeit in verschiedenen Bereichen gemessen. Diese Kriterien fließen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Gesamtbewertung ein.

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Wir informieren, beraten und helfen. Jeden Tag. Persönlich zu Hause. Überall in Deutschland.

Berlin

Herr G. aus Berlin pflegt seine Ehefrau, die dementiell erkrankt ist und rund um die Uhr Hilfe benötigt. Eine Pflegestufe für die Ehefrau wurde abgelehnt. Um allein Widerspruch einzulegen, ist Herr G. überfordert. Wir haben einen unterstützenden Pflegedienst empfohlen, welcher Herrn G. nun kompetent zur Seite steht und eine erneute Begutachtung durch den MDK beantragt hat. Frau G. ist froh, dass sie und ihr Mann Unterstützung durch die DGS erhalten haben.

Wiesbaden

Frau L. aus Wiesbaden möchte in ein Altenheim umziehen, in dem sie rundum versorgt ist. Da sie keine Angehörigen hat und keinem der Nachbarn zur Last fallen möchte, hat sie ihren Entschluss immer wieder aufgeschoben. Aber sie fühlt sich einsam und alles ist ihr zu viel. Wir haben ihr entsprechende Heime in ihrer Wohngegend empfohlen und Informationsmaterial zugesandt. Dies schaut sie sich in Ruhe an, vereinbart einen Besichtigungstermin und wird sich dann entscheiden. Sie hat sich sehr über die Unterstützung gefreut.

Berlin

Die Tochter von Frau P. aus Berlin hat sich telefonisch an uns gewandt und nach Betreuung und Haushaltshilfe für ihre Mutter gefragt. Frau P. ist nach einem Schlaganfall linksseitig gelähmt. Die Tochter versorgt sie. Doch aufgrund ihrer Berufstätigkeit und eigener Familie, ist ihre Zeit begrenzt. Die DGS hat eine geeignete Hilfe gefunden, die nun an 5 Tagen jeweils 2 Stunden den Haushalt von Frau P. führt. Außerdem konnte eine ehrenamtliche Betreuerin gefunden werden, die Frau P. stundenweise Gesellschaft leistet.

Braunschweig

Herr R. aus Braunschweig liebt seinen Garten, kann aber aufgrund einer Hüftoperation die schweren Gartenarbeiten nicht mehr selbst erledigen. Da er schon mehrfach nach Hilfen gesucht hatte, aber leider keine geeignete Unterstützung gefunden hat, versucht er es immer wieder selber und kann sich dann vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Das DGS Fallmanagement hat für ihn die Suche übernommen und nach mehrfachen Nachfragen bei verschiedenen Gartenbauunternehmen schließlich etwas Passendes für Herrn R. organisieren können. Nun kann er also im Frühjahr unbesorgt seinen ordentlich gepflegten Garten genießen.